Hoheneckstraße

Neubau eines Mehrfamilienhauses in München-Aubing

Wohneinheiten: 4
Wohnfläche: 69m²/87m²/93m²/123m²
Zimmer: 2/3/3/4
Heizung: Grundwasserwärmepumpe
Fertigstellung: im Bau

 

Beschreibung:

Auf dem sonnigen Grundstück im Münchener Stadtteil Aubing wird ein architektonisch anspruchsvolles Mehrfamilienhaus mit vier Wohneinheiten realisiert.

Der Zugang zu den einzelnen Wohnungen erfolgt jeweils über eigene Haustüren und Zuwegungen an unterschiedlichen Hausseiten und in verschiedenen Ebenen und schafft so eine große Privatsphäre. Jede Wohnung verfügt über einen großzügigen Außenbereich: die Erdgeschosswohnungen als Gartenanteil und die Obergeschosswohnungen als Dachterrassen.

Das Haus wird von der Hoheneckstraße erschlossen, die im Osten des Gebäudes liegt.
Der ruhige Garten ist nach Süd- Westen ausgerichtet.

Alpseestraße

Neubau eines Doppelhauses in München – Sendling

 

Wohnfläche: 185 m² und 123 m²
Zimmer: 7 und 4
Grundstücksfläche: je DHH ca 250 m²
Heizung: Gas & Solar
Fertigstellung: Dezember 2016

Zellerstraße

Neubau von einem Einfamilienhaus als KfW-70-Niedrigenergiehaus im Isartal südlich von München

 

Wohnfläche: 250 m²
Zimmer: 9
Grundstücksfläche: 756 m²
Heizung: Holzvergaserofen, Solaranlage zur Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung,
Fertigstellung: April 2016

Gleissenbachstraße

Neubau von drei Stadthäusern KfW-70-Effizienzhäuser in München-Johanneskirchen

Wohnfläche: ca 129 m² / ca 121 m² /ca 129 m²
Zimmer: je Haus 5
Grundstücksfläche:  ca. 201 m² / ca. 129 m² / ca. 180 m²
Heizung: Solaranlage zur Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung
Fertigstellung: 2016

 

Projektbeschreibung:

Auf dem gut geschnittenen Grundstück im historischen Ortskern von Johanneskirchen werden drei moderne Stadthäuser mit je fünf Zimmern und nach Süden orientiertem privaten Garten realisiert.

Durch die klassische Formgestaltung entsteht ein in sich stimmiger Baukörper der sowohl Bezug auf den Ensemble-  geschützten Ortskern als auch auf die benachbarte moderne Reihenhausanlage nimmt.

Der klar gestaltete rechteckige Baukörper präsentiert sich durch seine differenziert gelöste  Erschließung  (Anordnung der Eingangstüren jeweils an unterschiedlichen Gebäudeseiten) als selbstbewusster Solitärbau.

Die gut rhythmisierte Fassadengestaltung unterstreicht dieses Erscheinen.

Auch bei der Materialwahl des Hauses wurde auf eine Anlehnung sowohl an den historischen Bestand des Dorfkerns als auch an moderne Bauten der Umgebung geachtet:

Die aus massivem Ziegelmauerwerk errichteten Außenwände des Hauses werden verputzt und Zimt – farben gestrichen. Das Haus erhält weiß lasierte Holzfenster mit Fensterläden und schmiedeeiserne Geländer.

Das Satteldach wird mit geradlinigen sinterroten Dachziegeln gedeckt.

 

Die Wohnräume sind auf die geschützten Südgärten ausgerichtet, im Hintergrund befindet sich die denkmalgeschützte Kirche St. Johann Baptist von Johanneskirchen.

Das Erdgeschoss beinhaltet einen großen Raum für Küche, Essen und dem großzügigen Wohnbereich, der durch eine dem natürlichen Geländeverlauf folgende Stufe an zusätzlicher Raumhöhe gewinnt.

Im Ober- und im Dachgeschoß sind drei bis vier helle Räume und ein bis zwei individuell gestaltete Bäder angeordnet.

 

Finkenstraße II

Neubau von zwei Einfamilienhäusern als KfW-70-Niedrigenergiehäuser in Ottobrunn bei München

 

Wohnfläche: je EFH ca. 190 m²
Zimmer: je EFH 6
Grundstücksfläche: je EFH 464 m²
Heizung: Solaranlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung
Fertigstellung: 2014

In Zusammenarbeit mit b+p Bauplan GmbH

Projektbeschreibung:

Auf einem großen und ruhigen Grundstück in Ottobrunn entstehen zwei bauähnliche Einfamilienhäuser, die durch ihre Stellung – um 90 Grad zueinander gedreht – jeweils einen weitläufigen, nach Süden und Westen orientierten, privaten Garten erhalten.

 

Die Häuser zeichnen sich durch helle Räume mit großen Fensterflächen aus. Alle Zimmer, einschließlich der Funktionsräume wie Diele und Bad, sind großzügig bemessen.

 

Im Erdgeschoss betritt man das jeweilige Haus über eine geräumige Diele mit angeschlossenem Gäste-WC.

Der weiträumige Küchen-Ess-Wohnbereich öffnet sich über eine raumhohe Glas-Schiebetür und eine verglaste Gebäudeecke auf große, nach Süden und Westen ausgerichtete Terrassen und den Garten.

Das Obergeschoss bietet ein Schlafzimmer mit Ankleide und zwei weitere Zimmer sowie ein großzügiges Badezimmer mit Dusche, Badewanne und Doppelwaschbecken. Farbige Glasgeländer vor den raumhohen Fenstertüren in den Schlafräumen setzen frische Akzente.

Im Dachgeschoss befinden sich zwei weitere Zimmer.

Die Häuser sind voll unterkellert und bieten hier je ca. 45 m² Nutzfläche und 15 m² Wohnfläche im Hobbyraum.

 

Die Häuser werden als Niedrigenergiehaus im KfW-70-Standard gebaut.

Das Mauerwerk besteht aus hoch wärmedämmenden Ziegeln, die Holzfenster sind mit Dreifachwärmeschutzverglasung ausgestattet.

Für die Beheizung mittels Fußbodenheizung werden die Häuser an die Geothermie/Fernwärme „BioEnergie Taufkirchen“ angeschlossen.

 

Wendelsteinstraße

Neubau eines Einfamilienhauses als KfW-70-Effizienzhaus nach gründerzeitlichen Vorbildern mit moderner Wendeltreppe in Feldkirchen bei München

 

Wohnfläche: ca. 200 m²
Zimmer: 5
Grundstücksfläche: 1.500 m²
Heizung: Fernwärme mit Geothermie, kontrollierte Wohnraumlüftung
Besonderheiten: Regenwassernutzung, Schwimmteich
Fertigstellung: 2015

 

Projektbeschreibung:

Der Bauplatz befindet sich im hinteren Teil eines knapp 3.000 m² großen landwirtschaftlichen Anwesens, auf dessen vorderem Teil das historische Bauernhaus steht, das heute ausschließlich zu Wohnzwecken genutzt wird. Der bestehende, in der Mitte der Grundstücke gelegene und für alle Bewohner zugängliche Schwimmteich verbindet die beiden Häuser.

 

Das Bauherrenpaar wünscht sich einen repräsentativen Wohn- und Essbereich, ein Gästezimmer mit separatem Bad im Erdgeschoss und neben dem Schlafzimmer und Badezimmer zwei Arbeitszimmer für die freiberufliche Tätigkeit. Das Dachgeschoss ist für einen späteren Ausbau als Einliegerwohnung vorbereitet.

 

Gestalterisch sehen die Bauherren die Stadthäuser und Villen von der Gründerzeit über den Jugendstil bis zum Art déco der 1920er-Jahre als Vorbild. Gleichzeitig soll das Bauwerk die heutigen Anforderungen an Ökologie und Nachhaltigkeit sowie Wohnkomfort vollkommen erfüllen.

 

Erreicht wird dies sowohl durch eine strenge Symmetrie der Fassadengestaltung als auch durch die Auswahl und Verarbeitung der Materialien. Hier werden starke Bezüge zu den vorgegebenen Stilepochen hergestellt.

 

Die Außenwände bestehen aus verputztem, hochdämmendem Ziegelmauerwerk, das Walmdach ist mit Biberschwanzziegeln gedeckt.

Die Eichenhaustür, die Holzfenster im Passivhausstandard und die Zimmertüren werden in Aufteilung und Proportion ebenfalls nach historischen Vorbildern gefertigt, Fenstergriffe und Türklinken sind Originale aus der Gründerzeit.

Als Fußbodenbeläge werden in den Flur- und Nassbereichen „VIA“-Zementmosaikplatten mit nach historischen Vorlagen entworfenen Mustern verwendet, in den Wohn- und Arbeitszimmern massives Fischgrät-Eichenparkett mit geölter Oberfläche.

Balkongeländer und Treppengeländer sind filigrane, gründerzeitlichen Vorlagen nachempfundene Schlosserarbeiten aus lackiertem Stahl. Die Treppenstufen und der gebogene Handlauf bestehen aus massiver Eiche mit geölter Oberfläche.

 

Im Mittelpunkt des Hauses ist die breite, geschwungene Treppe mit gekurvter Galerie angeordnet. Diese verbindet die Wohnebene im Erdgeschoss mit dem privaten Bereich im Obergeschoss und ist zugleich Raumskulptur, die von Kunst und Menschen unterschiedlichst belebt werden kann.

 

In der Haustechnik werden Fernwärme aus Geothermie für die Fußbodenheizung und Warmwasserbereitung, eine kontrollierte Wohnraumlüftung sowie Regenwassernutzung eingesetzt.

 

 

Finkenstraße I

Energetische Sanierung und Umbau eines Einfamilienhauses als KfW-70-Effizienzhaus in Ottobrunn bei München

 

Wohnfläche: ca. 200 m²
Zimmer: 6
Grundstücksfläche: 927 m²
Heizung: Erdwärmepumpe, Flächenkollektoren, kontrollierte Wohnraumlüftung,
Zimmer:
Besonderheiten: Photovoltaikanlage, Regenwassernutzung, Schwimmteich
Fertigstellung: 2010

 

Sonderpreis beim Wettbewerb „Das Goldene Haus 2011“

Zeitschrift „Das Haus“

Projektbeschreibung

Für eine fünfköpfige Familie entsteht ein großzügiges Einfamilienhaus, das bei Bedarf (z.B. wenn die Kinder aus dem Haus sind) kurzfristig und ohne größere Baumaßnahmen wieder als Zweifamilienhaus mit zwei abgeschlossenen Wohneinheiten genutzt werden kann. Im Erdgeschoss entstehen durch das Entfernen einiger Wände ein großzügiger Wohn-, Ess- und Kochbereich sowie ein Arbeitszimmer und ein Gäste-Bad. Das Obergeschoss bietet Platz für je ein Zimmer pro Kind, ein Kinderbad sowie ein Schlafzimmer mit Ankleide und eigenem Duschbad für die Eltern.

Die Süd- und die West-Fassade werden durch großzügige Fensteröffnungen komplett neu gestaltet. Im Süden bilden der Dachüberstand sowie ein über die gesamte Hausbreite verlaufender Balkon einen baulichen Sonnenschutz.

 

Im Vergleich zu einem Neubau kann auf die energieintensivsten Komponenten verzichtet werden (Betonarbeiten, Ziegel, Dachstuhl und Dachziegel, Garage) – dafür ist viel Handarbeit nötig, was die Möglichkeit für einen größeren Eigenanteil bietet.

 

Das Haus wird als Niedrigenergiehaus im KfW-70-Standard saniert. Der Energieverbrauch kann so um über 50 % gesenkt werden.

Dazu wird der bestehende Rohbau mit einem Vollwärmeschutz versehen. Die alten Kunststofffenster werden durch Holzfenster mit Dreifach-Wärmeschutzverglasung ersetzt. Die oberste Geschossdecke und die Kellerdecke erhalten eine zusätzliche Wärmedämmung. Beheizt wird das Haus mit einer Erdreichwärmepumpe mit Direktverdampfung und Flachkollektoren. In den Wohnbereichen wird in allen Räumen eine Fußbodenheizung, die gut mit der niedrigen Vorlauftemperatur der Heizung funktioniert, eingebaut.

Das Haus verfügt über eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärme- und Feuchterückgewinnung, die neben der Energieeinsparung für ein gesundes Raumklima – auch im Winter – sorgt.

Das Regenwasser wird in einer Zisterne gesammelt und bedient über ein eigenes Leitungsnetz Waschküche, WC im UG und EG sowie den Garten. Auf dem Dach wird eine Photovoltaikanlage zur Stromgewinnung installiert.

 

Im Garten ist Richtung Süden eine großzügige Terrasse angeordnet, an die direkt der ca. 100 m² große Schwimmteich als Biotop – ohne Chemie und Chlor – anschließt.

Den südlichen Abschluss zum anschließenden öffentlichen Weg bildet eine Bambushecke, die den Garten vor Einblicken schützt. Entlang der westlichen Grundstücksseite werden Obst- und Gemüsebeete angelegt, ein Rankgerüst am Gartenzaun ist geplant, an dem Spalierobst, Wein und Kletterpflanzen gezogen werden sollen. Im Norden, entlang der Straße, werden drei Zierkirschen als Hochstämme gepflanzt, die den räumlichen Abschluss zur Straße bilden. Der Garten bietet Platz für ein Trampolin und eine Wiese zum Spielen. Die kleine Terrasse im Norden, durch eine Hainbuchenhecke von der Straße abgeschirmt, erlaubt es in den Sommermonaten die Abendsonne zu genießen.

http://hausideen.haus.de/community/hausideen/altbau-genial-verwandelt-paradies-mit-guter-energiebilanz.htm

Gerokstraße

Neubau eines Doppelhauses als KfW-70-Effizienzhaus in München-Sendling

 

Wohnfläche: je DHH ca. 166 m²
Zimmer: je DHH 5
Grundstücksfläche: je DHH ca. 425 m²
Heizung: Solaranlage zur Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung, kontrollierte Wohnraumlüftung
Fertigstellung: 2012

 

Projektbeschreibung:

Auf dem schmalen, innerstädtischen Grundstück wird ein modernes Stadthaus mit zwei Wohneinheiten realisiert. Trotz ähnlicher Grundrisse entsteht durch die versetzte Anordnung der Treppenhäuser und Erker sowie die Verschiebung der Dachgeschosse zueinander ein asymmetrischer Baukörper, der auf den ersten Blick eher die Nutzung als Einfamilienhaus vermuten lässt und viel Raum für die intime Privatsphäre bietet.
Der Zugang zu den Haushälften erfolgt über den steinernen Vorgarten, der mit jeweils einem Hausbaum ausgestattet ist.
Der grüne Garten im Osten, durch die Baukörper der Carports von der Straße und öffentlichen Blicken abgeschottet, erstreckt sich bis weit in den Block hinein und ermöglicht weitschweifende Ausblicke aus den Wohnräumen ins Grüne.
Im Inneren jeder Haushälfte findet man im Erdgeschoss einen großen Raum für Küche, Essen und Wohnen. In den Obergeschossen sind vier große, helle Räume und individuell gestaltete Bäder angeordnet. Von innen und außen erlebbar, sorgen farbige, transluzente Glasscheiben – Absturzsicherungen an den Fenstertüren in den Obergeschossen – für stimmungsvolle Akzente und Lichtreflexionen.

 

Belfortstraße

Sanierung und Umbau einer Wohnung in einem denkmalgeschützten Mehrfamilienhaus
in München – Haidhausen

Wohneinheiten: 1
Wohnfläche: 120m²
Zimmer: 4
Fertigstellung: in Bau

Durch die Sanierung und den Umbau der ursprünglich beiden 2 Zimmerwohnungen entsteht eine familiengerechte, an die aktuellen Wohnbedürfnisse angepasste Vierzimmerwohnung.
Wo möglich, wird die vorhandene Bausubstanz erhalten. Wenn dies nicht möglich ist, kommen neue, der Materialität, Qualität und handwerklichen Verarbeitung entsprechende Bauteile zum Einsatz.

Mareesstraße

Um- und Ausbau eines Stadthauses in Split-Level-Bauweise in München-Nymphenburg

 

Wohnfläche: 200 m²
Zimmer: 6
Grundstücksfläche: 250 m²
Heizung: Solaranlage zur Warmwasserbereitung
Fertigstellung: 2006

 

Haus des Monats 06/2009

Zeitschrift „Das Haus“

 

Projektbeschreibung

Bauherrenwunsch ist es, in dem Reihenmittelhaus aus den 1970er-Jahren mit der für die Bauzeit typischen Münchner Sichtbetonbauweise, der sechsköpfigen Familie Raum zum Leben und Arbeiten zu geben.

 

Die Besonderheit der Split-Level-Bauweise nutzend, sollen jeweils Eltern, Mädchen und Jungs eine eigene Ebene in den Obergeschossen erhalten. Kochen, Wohnen und Home-Office finden im Erdgeschoss bzw. im gut belichteten Souterrain statt. Die offene Architektur ermöglicht dabei Sichtbeziehungen zwischen den von allen Familienmitgliedern genutzten Ebenen.

 

Um dies zu erreichen, werden störende Einbauten und Trennwände entfernt bzw. durch gläserne Geländer bzw. Raumteiler ersetzt. Die Bodenbeläge und Wandoberflächen werden erneuert. Für die Neugestaltung wird passend zur Architektur ein strenger Materialkanon – Böden und Arbeitsflächen in Eiche geölt, Einbauschränke und Raumteiler weiß lackiert, Fliesen in hellen Grautönen – entwickelt.

 

http://hausideen.haus.de/community/hausideen/stufenhaus-weiter-blick-und-freier-zuruf.htm

Aidenbachstraße

Ausbau einer Kinderkrippe in München – Sendling mit Spielmöbel & 2. Ebene, Akustikkonzept und Lichtkonzept

 

Grundfläche: ca. 120 m²
Fertigstellung: 2009

 

Projektbeschreibung:

Beim Ausbau der Kinderkrippe, die in einem Ladenlokal als Elterninitiative organisiert ist, sind die Verbesserung der Akustik und der Raumbeleuchtung, sowie die Erneuerung der Küche die ersten wesentlichen Schritte.

Mittels einer Akustikdecke und großflächiger Wandpaneele, die den Raum auch durch ihre Farbgebung neu beleben, wird ein Großteil des oft hohen Lärmpegels absorbiert.

In der Akustikdecke wird zudem eine gleichmäßige Raumbeleuchtung des großen Gruppenraumes realisiert.

In einem 2. Ausbauschritt werden im großen und im kleinen Gruppenraum Spielmöbel mit 2 Ebenen eingebaut – die Bilder auf dieser website zeigen den großen Gruppenraum.

Das Spielmöbel hält eine Vielzahl von Räumen unterschiedlicher Qualität und Nutzungsmöglichkeiten bereit. Verkleidungsraum mit Spiegel -mittels zweier Vorhänge zur dunklen Höhle transformierbar-, Puppenstube mit Küche und Kaufladentheke, auf der absperrbaren oberen Ebene geschütztes Kuschelversteck mit Gucklöchern sowie lichter Leseraum – optional als Bällebad nutzbar- sind die anfänglich überlegten Nutzungen. Zudem ist ein Wickelplatz und ein Aufbewahrungsschrank in das Möbel integriert.

Durch den Umbau des kleinen Bades, bei dem auch erstmals Kleinkindtoiletten installiert werden, verbessert sich die Nutzung eines weiteren Kinderkrippen- Bausteins.

Grubäckerweg

Neubau eines Doppelhauses in Split-Level-Bauweise als KfW-60-Niedrigenergiehaus in Seefeld-Hechendorf


 

Wohnfläche: je DHH ca. 188 m²
Zimmer: je DHH 6
Grundstücksfläche: je DHH 485 m²
Heizung: Erdwärmepumpe mit Sondenbohrung, Solaranlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung
Fertigstellung: 2009

 

Projektbeschreibung

Das Grundstück für dieses Doppelhaus befindet sich an einem leicht geneigten Südhang im Fünf-Seen-Land und zeichnet sich durch einen einzigartigen und unverbaubaren Blick über den Höhenzug von Seefeld, Widdersberg und Andechs aus.

Die Split-Level-Bauweise des Neubaus ermöglicht es, die leichte Hangneigung für eine optimale Grundrissgestaltung zu nutzen. Auf einer Grundfläche von lediglich 85 m² (11 m x 7,7 m) wurde auf fünf Ebenen großzügig Wohnraum geschaffen. Das Wohnzimmer und zwei Schlafzimmer sind mit einer vollflächigen Fensterfassade nach Süden ausgerichtet und bieten über Schiebetüren Zugang zu Terrasse bzw. Balkon. Der großzügige Küchen-Essbereich und die beiden Studios im Dachgeschoss sind nach Osten bzw. Westen orientiert und mit raumhohen Fenstern ausgestattet. Wannenbad, Duschbad und Gäste-WC sind auf den verschiedenen Ebenen den Wohn- und Schlafräumen zugeordnet.

 

Das gesamte Haus besitzt eine Fußbodenheizung. Eine der beiden DHH wird über eine Erdreichwärmepumpe mit Wärmesonden beheizt. Durch die Flächenheizungen ist die für eine Wärmepumpe notwendige niedrige Vorlauftemperatur der Heizung möglich.

Die Versorgung der zweiten DHH erfolgt über eine zentrale Gasheizungsanlage mit integrierter Warmwasserbereitung sowie einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung entsprechend den Vorgaben des Energieausweises. Die Heizung ist im Heizraum im Dachgeschoss installiert.

 

http://hausideen.haus.de/community/hausideen/raumwunder-mit-bergblick.htm

Netzegaustraße I

Umbau, Neugestaltung der Gärten eines Stadthauses und energetische Sanierung in München-Westpark

 

Wohnfläche: 140 m²
Zimmer: 5
Grundstücksfläche: 90 m²
Fertigstellung: 2005

 

Das goldene Haus 2005, Zeitschrift „Das Haus“

Best private plots 2006 – Die besten Gärten 2006

 

Projektbeschreibung:

In dem schmalen Reihenhaus wird durch wenige wirkungsvolle Maßnahmen eine großzügige Wohnung geschaffen.

Im Erdgeschoss werden Flur, Küche und Wohnzimmer zu einem Raum verbunden, der eine variable Nutzung erlaubt. Die Fassaden werden großzügig geöffnet, im Original mehrfach unterteilte Fenster werden durch große Fensterflächen ersetzt.

Der Zugang zum Haus erfolgt über den neu gestalteten steinernen Westgarten – mit Brunnen und Hausbaum. Sein Pendant bildet der mit einem Rankgerüst umfriedete Ostgarten als grünes Zimmer – vielfältig bepflanzte, streifenförmige Staudenbeete wechseln sich mit Rasenflächen ab. Am Rankgerüst sorgen Clematis und Wein von Mai bis Oktober für Blütenzauber, Ernte und Sichtschutz.

Die Sanierung wurde 2005 mit dem Preis „Das goldene Haus“ der Zeitschrift „Das Haus“ prämiert.

2006 wurde die Neugestaltung der Gärten ausgewählt beim Wettbewerb „Die besten Gärten 2006“ – Internationale Beispiele zu Gartenarchitektur/Land Niederösterreich.

 

http://hausideen.haus.de/community/hausideen/der-reihe-schmales-haus-geschickt-vergroessert.htm

 

 

Wolfgasse

Energetische Sanierung einer Doppelhaushälfte in Buch – Inning am Ammersee

 

Wohnfläche: 150 m²
Zimmer: 5
Grundstücksfläche: ca. 700 m²
Heizung: Solaranlage zur Warmwasserbereitung
Besonderheiten:Aufdachdämmung, Lärchenholzschalung
Fertigstellung: in Bau

 

Projektbeschreibung:

Bei der energetischen Sanierung der Doppelhaushäfte aus den 1960er-Jahren steht neben den energetischen Belangen die moderne Fassadengestaltung im Vordergrund.

Statt einer konventionellen Putzfassade mit dunkelbraunen Holzteilen – Fenster- Läden- Schalung bekommt das Haus ein Kleid aus Lärche. Die vertikale Lärchenschalung wird durch horizontale Edelstahlbänder gegliedert.

Wilhelm-Busch-Straße

Aufstockung Umbau und energetische Sanierung eines Einfamilienhauses in Ottobrunn

 

Wohnfläche: 180 m²
Zimmer: 5
Grundstücksfläche: ca. 800 m²
Heizung: Solaranlage zur Warmwasserbereitung
Lüftung: Kontrollierte Wohnraumlüftung
Besonderheiten: Holzrahmenbau
Fertigstellung: in Bau

 

Projektbeschreibung:

Bei der Aufstockung und energetischen Sanierung des Einfamilienhauses aus den 1970er-Jahren wird das Haus um ein Geschoss erhöht und der bestehende Balkon in die thermische Hülle integriert.

Im Erdgeschoss, das bereits 2 Jahre zuvor saniert wurde, wird lediglich im Wohnzimmer ein neuer Kaminofen mit Panoramascheiben eingebaut. Im Obergeschoss – dem bisherigen Dachgeschoß entstehen drei Schlafzimmer mit großzügigen Fensterflächen. Die bestehenden beiden Bäder bleiben bis auf die Badewanne, die dem neuen Treppenaufgang weichen muss, erhalten – fehlende Fliesen werden ergänzt. Im neu geschaffenen Dachgeschoß entsteht eine Suite mit Ankleide, großzügigem Bad und Schlafzimmer. Dachneigung, Fensterformate, und Fassadengliederung orientieren sich am vorgefundenen Bestand.

Bacherner Weg

Eingabeplanung für den Neubau eines Einfamilienhauses als KfW-60-Niedrigenergiehaus in Inning

 

Wohnfläche: ca. 240 m²
Zimmer: 9
Grundstücksfläche: 1320 m²
Heizung: Solaranlage zur Warmwasserbereitung
und Heizungsunterstützung
Fertigstellung: 2010

Projektbeschreibung:

Die zunächst vierköpfige, nun sechsköpfige Familie findet in dem geräumigen Haus viel Platz.

Das Dachgeschoss mit Terrasse, Bad, Arbeits- und Schlafzimmer ist als Elternebene konzipiert, im Obergeschoss befinden sich die Kinderzimmer und ein großes Bad. Im Erdgeschoss sind Diele, Arbeitszimmer, Küche und der Wohnbereich geplant. Der Wohn-Essbereich öffnet sich zum großen Garten, in dem später noch ein Einfamilienhaus realisiert werden kann.

 

Hohenzollernstraße

Umbau einer Altbauwohnung in München-Schwabing

 

Wohnfläche: 100 m²
Zimmer: 4
Fertigstellung: 2008

Projektbeschreibung:

Die in einem gründerzeitlichem Wohnhaus gelegene Etagenwohnung mit Blick auf das Nordbad wurde durch wenige, gezielte Eingriffe auf die Bedürfnisse der neuen Eigentümer zugeschnitten.

Küche, Bad und WC würden neu gestaltet, dass Lichtkonzept angepasst und alle Oberflächen, insbesondere der bestehend Parkettboden saniert und fehlende Stellen ergänzt.

Bei der Gestaltung und Auswahl der neuen Einbaumöbel und Sanitärobjekte wurden bewusst wenige und moderne Materialen und Oberflächen gewählt die mit der bestehenden Altbausubstanz ein spannendes Ganzes ergeben.

Trainsjochstraße

Neugestaltung eines Reihenhausgartens in München-Trudering

 

Fläche: 70 und 40 m²

 

Fertigstellung: 2007

 

Projektbeschreibung

Der Garten eines Reihenhauses im Münchner Südosten besteht aus zwei Teilen.

Bei der Neugestaltung des Gartens erhalten Ost- und Westgarten unterschiedliche Charaktere.

Der westliche Vorgarten wird zum grünen Entree des Hauses.

Hier reihen sich verschiedene Hochstämmchen entlang des Zugangsweges, der über eine Natursteinterrasse zum Haus führt. In die Nähe von Küche und Haus wird ein Kräuterhochbeet aus Sichtbeton platziert. Bestandspflanzen werden in Terrasse und Staudenbeetplanung integriert.

Im westlichen Garten werden der dunklen Bepflanzung der Nachbargärten helle Materialien entgegengestellt. Heller Quarzitstein (als Split und Terrassenplatten) sowie Eichenholz und verzinkter Stahl bestimmen diesen Garten. Die Bepflanzung ist dezent.

Das ehemals dominante Geländer über dem Kellerabgang im Garten wird durch ein filigranes Stahlgeländerelement und eine skulpturale Wandscheibe, die als Lehne einer Gartenbank fungiert, ersetzt.

 

Nymphenburgerstraße

Um- und Ausbau einer Stadtwohnung in München-Neuhausen

 

Wohnfläche: 60 m²
Zimmer: 2
Fertigstellung: 2007

Projektbeschreibung:

Beim Umbau dieser Stadtwohnung wird durch wenige wirkungsvolle Maßnahmen eine großzügige und helle Wohnung geschaffen. Ein Wanddurchbruch sorgt für Tageslicht im breiten Flur. Die Küche wird hierher verlegt, sodass in der ehemaligen Küche ein abgetrennter Wohnraum entsteht. Eine nicht tragende Wand wird entfernt, um einen großen Wohn-Essraum zu ermöglichen.

 

 

Roseggerstraße

Umbau eines Doppelhauses mit Anbau in ein Zweifamilienhaus, energetische Sanierung in Seefeld

 

Wohnfläche: 122 und 94 m²
Zimmer: 4 und 2
Grundstücksfläche: 941 m²
Heizung: Solaranlage zur Warmwasserbereitung
Fertigstellung: 2012

Projektbeschreibung:

Bei der energetischen Sanierung der Doppelhaushälfte aus den 1970er-Jahren werden die Flächen der zwei Wohneinheiten des Hauses neu verteilt. Im Erdgeschoss entsteht eine Zweizimmerwohnung mit Atelierraum im Untergeschoss des Anbaus.

Im Obergeschoss und im – mit großzügigen Gauben erneuerten – Dachgeschoss wird eine weitere Zweizimmerwohnung realisiert. Diese Wohnung ist so konzipiert, dass sie mit einfachen Mitteln in eine Vierzimmerwohnung verwandelt werden kann.

Die Wohnung in den Obergeschossen erhält einen großen neuen Balkon und ist über eine neue Stahlaußentreppe an den Garten angebunden.

Material und Farbgebung der Fassadenelemente orientieren sich am vorgefundenen Bestand.

 

Netzegau- und Gilmstraße

Umbauten, Innenausbauten, energetische Sanierungen sowie Neugestaltung von Gärten in verschiedenen Häusern einer Reihenhausanlage in München-Westpark

 

Wohnfläche: je Reihenhaus 140 m²
Zimmer: je Reihenhaus 4 – 5
Grundstücksfläche: je Reihenhaus 90 m² bzw. 140 m²
Fertigstellung: 2009 – 2013

 

Projektbeschreibung:

Im Laufe der Jahre 2009 bis 2013 werden in der Reihenhausanlage mit 45 Häusern aus den 1970er-Jahren verschiedene Bauaufgaben geplant und ausgeführt.

Energetische Sanierungen (bei drei Reiheneckhäusern sehr wirkungsvoll), Gartengestaltungen sowie die Neuplanung von Bädern, einer Küche und einem Dachgeschoss zählen zu den Aufgaben.

 

Welserstraße

Um- und Ausbau eines Kindergartens mit Akustikdecke, Lichtkonzept, Möbel für Mal- und Werkbereich sowie Bibliothek in München-Sendling

 

Grundfläche: ca. 134 m²
Fertigstellung: 2010

Sonderpreis der Architektenkammer

Wettbewerb „Kinder-Mitmach-Haus! – Wie Kinder sich die Kita wünschen“ des KKT München

 

Projektbeschreibung:

Bei der Sanierung des Kindergartens werden sowohl die sicherheitsrelevanten und hygienischen Mängel im Kindergarten behoben als auch die räumlichen, funktionalen und gestalterischen Wünsche der Kinder, des Teams und der Eltern umgesetzt.

Der stark abgenutzte, teilweise bereits splitternde Bodenbelag aus OSB-Platten wird durch einen neuen Industrieparkettboden ersetzt.

Die Raumakustik im großen Gruppenraum entspricht nicht den Empfehlungen der DIN 18041 für Spielräume in Kindergärten. Durch den Einbau einer Akustikdecke und großflächiger Wandtafeln aus Holzwolleleichtbauplatten wird die Raumakustik maßgeblich verbessert.

An der Decke wird ein neues Beleuchtungssystem aus drehbaren Strahlern, verfahrbar an Schienen, angebracht. Dies ermöglicht eine bedarfsgerechte Beleuchtung des Raumes und Änderungen der Raumnutzung ohne großen Aufwand.

Im Zuge der Neugestaltung des Kindersanitärbereiches wird die Nutzung des kleinen Raumes optimiert und der Fliesenbelag mit von den Kindergartenkindern bemalten Fliesen erneuert.

Durch Umgruppierung von verschiedenen Elementen im großen Gruppenraum rückt der (Vor-)Lesebereich ans Tageslicht und eine neue Fläche für temporäre Nutzungen entsteht.

Der Speicherausbau mit neuer Dachbodentreppe ermöglicht das konsequente Auslagern von saisonal benutztem Kindergartenutensil, wodurch mehr Platz im Gruppenraum gewonnen wird.

Die Werkecke erhält einen neuen, absperrbaren Werkzeugschrank und ein Regalsystem zur Lagerung der verschiedenen Werkstoffe und der in Bearbeitung befindlichen Werkstücke.

Auch in der Malecke wird ein neues Möbel eingebaut, das die Lagerungsmöglichkeit der Materialien und feuchten Kunstwerke verbessert.

Neu eingefügt wird ein Bibliotheks- und Instrumentenschrank.

Das „Hochbett“ – ein nur für die Kinder zugänglicher Galerieraum über der Garderobe – bekommt auf Vorschlag der Kinder einen neuen Teppich und viele neue Kissen.

 

Almenrauschstraße

Aufstockung und energetische Sanierung eines bestehenden Doppelhauseses in Ottobrunn

 

Wohnfläche: je 190 m²
Zimmer: je 7
Grundstücksfläche: je DHH ca 350 m²
Heizung: Gas & Solar
Fertigstellung: 2014

 

Beschreibung:

Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung und Aufstockung eines bestehenden Doppelhauses aus dem Baujahr 1964.

Eigentümer der östlichen DHH ist eine Familie mit zwei Kindern im Krippen- und Kindergarten-alter. Sie möchten nach einer energetischen Sanierung und Aufstockung des Dachgeschosses aus der derzeitigen Mietwohnung in die moderne Doppelhaushälfte ziehen.

Eigentümer der westlichen DHH ist eine fünfköpfige Familie. Ihr Ziel ist die Erweiterung des Wohnraumes im Dachgeschoss um ein Elternschlafzimmer mit Bad und Anklei-de/Arbeitszimmer und die Modernisierung der Heizungsanlage. Die Familie bleibt während der gesamten Bauzeit im Haus wohnen.

Die zentrale Herausforderung für die Architekten liegt in der Vereinbarkeit der unterschiedlichen Ansprüche der beiden Eigentümer.

Raumprogramm und Grundrissgestaltung östliche DHH
Im Erdgeschoss entsteht durch das Entfernen einiger Wände ein großzügiger Eingangsbereich, von dem aus man zum neuen Treppenhaus, dem verlegten WC (das bisher nur über die Küche erschlossen war) und in die Küche gelangt. Ein neuer Wanddurchbruch verbindet die Küche mit dem Essbereich und dem Wohnzimmer.
Im Obergeschoss bleibt die Raumaufteilung erhalten, die Gartenzimmer werden aber durch den Einbezug des früheren Balkons in die thermische Hülle jeweils um rund 4m² vergrößert.
In die Decke über OG wird ein neues Treppenloch geschnitten. Eine neue, filigrane Stahltreppe führt nun den bestehenden Betontreppenlauf um ein Geschoss weiter.
Der bestehende Dachstuhl wird komplett entfernt und durch einen neuen Dachstuhl mit höhe-rem Kniestock und steilerer Dachneigung ersetzt, so dass ein Geschoss mit Elternschlafzimmer, Bad und Ankleide/Arbeitszimmer entsteht.

Raumprogramm und Grundrissgestaltung westliche DHH
In die Decke über OG wird ein neues Treppenloch geschnitten; eine neue, filigrane Stahltreppe ergänzt den bestehenden Betontreppenlauf bis ins Dachgeschoss.
Der bestehende Dachstuhl wird komplett entfernt und durch einen neuen Dachstuhl mit höhe-rem Kniestock und steilerer Dachneigung ersetzt, sodass ein Geschoss mit Elternschlafzimmer, Bad und Ankleide/Arbeitszimmer entsteht.

Fassade
Die wesentlichen Elemente der bestehenden Fassadengliederung wurden für beide Haushälften übernommen, da bei der westlichen Hälfte nur das Dachgeschoss und die Farbgestaltung ver-ändert wurde. Bei der östlichen Hälfte kommen statt lackierter Holzfenster Lärchenholzfenster mit farbloser Lasur zum Einsatz. Die Fensteröffnungen im OG Osten werden um die Höhe der demontierten Rollläden vergrößert, als Sonnenschutz werden Raffstorekästen in die Ebene des WDVS integriert.
Auf der Westseite werden das Panoramafenster und die Terrassentür durch eine Faltwand er-setzt, die das Wohnzimmer auf einer Breite von 5 Metern zum Garten öffnet.